| |
|
| Aktuelles
|
| |
|
|
Das Lifeguide-Portal |
Seit kurzer Zeit gibt es ein neues Portal aller Lifeguide-Städte auf dem aktuelle Meldungen und Termine erscheinen. Die aktuellen Meldungen erscheinen ab sofort in diesem Portal:
|
|
|
- http://aktuell.lifeguide.de/
|
|
|
|
|
Nachhaltigkeitsstrategie Thüringen |
Die Nachhaltigkeitsstrategie Thüringen, die im August 2008 auf Initiative von Ministerpräsident Althaus ins Leben gerufen wurde, hat mit der Staatssekretärsarbeitsgruppe und dem Beirat zur Nachhaltigen Entwicklung zwei wichtige Gremien etabliert. Sie haben die Aufgabe, die nachhaltigkeitsstrategie Thüringen zu strukturieren und die Erarbeitung fachlich zu begleiten. Vorrangiger Auftrag des Beirates ist zudem, den gesellschaftlichen Dialog zur nachhaltigen Entwicklung in Thüringen zu führen und die Nachhaltigkeitsstrategie zu einem von vielen Menschen getragenen Arbeitsprogramm zu entwickeln.
Den ersten Schritt in diesem Prozess der Einbindung aller interessierten Akteure sowie BürgerInnen bildet eine Konsultationsphase. Das Forum Nachhaltigkeit am 14. Mai 2009 in Bad Langensalza war der Startschuss dieser Konsultation. Hier stellte der Beirat den aktuellen Stand der Nachhaltigen Entwicklung in Thüringen vor. Gleichzeitig wurde den teilnehmenden Akteuren Raum für Rückmeldungen gegeben. Diese Rückmeldungen und die Ergebnisse der am gleichen Tag stattfindenden Beiratssitzung bilden die inhaltliche Grundlage des weiteren Konsultationsprozesses.
Kern der Konsultationsphase stellt eine dreimonatige Online-Befragung dar:
|
|
- http://www.nachhaltigkeitsbeirat.thueringen.de
|
|
|
|
|
Reisen in die Naturparke |
Reisen in Deutschland beispielsweise in die Naturparke Deutschlands - sind attraktiv und tragen mit ihrem Konzept eines Nachhaltigen Tourismus auch zum Nachhaltigen Klimaschutz bei. 99 Naturparke gibt es derzeit in Deutschland. Sie zählen zu den schönsten Landschaften und nehmen ein Viertel der Fläche Deutschlands ein. Harz, Lüneburger Heide, Mecklenburgische Schweiz, Fläming, Thüringer Wald, Spessart, Eifel, Altmühltal, Schwarzwald und viele andere Regionen zählen dazu.
15 klimafreundliche und umweltschonende Angebote hat der Verband Deutscher Naturparke e.V. (VDN) in seiner Reisebroschüre "Reisen in die Naturparke 2008" ausgewählt. Auf der Homepage der Naturparke kann man darüber hinaus aus der gesamten Palette der Veranstaltungen der Naturparke in Deutschland auswählen.
Reisen in die Naturparke 2008, Verband Deutscher Naturparke e.V.:
|
|
- http://www.naturparke.de/download/downloads_bestellungen/Reisen_in_die_Naturparke_2008.pdf
|
|
|
|
|
Qualität des Trinkwassers in Haushalten mit Kindern |
Die gesetzlichen Anforderungen sind eindeutig: Trinkwasser muss alle Haushalte in einwandfreier Qualität erreichen.
Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Uweltbundesamtes (UBA) und des Robert Koch-Institutes untersuchten deshalb von Mai 2003 bis Mai 2006 Trinkwasserproben in 1790 Haushalten, in denen 3- bis 14-jährige Kinder lebten.
Die Ergebnisse bekräftigen die Empfehlungen des UBA, Trinkwasser, das länger als vier Stunden in der Leitung gestanden hat, nicht zur Zubereitung von Speisen und Getränken zu verwenden. Vor allem Säuglingsnahrung sollte immer nur mit frisch abgelaufenem Wasser zubereitet werden. Solches Wasser ist beim Austritt aus der Trinkwasserleitung etwas kühler als Stillstandswasser.
Die aktuellen Auswertungen zeigen, dass sich die mittleren Blei-, Kupfer- und Nickelkonzentrationen des häuslichen Trinkwassers 2003/06 gegenüber 1998 vor allem in den östlichen Bundesländern verändert haben: Während dort die mittleren Blei- und Nickelkonzentrationen gesunken sind, nahm die mittlere Kupferkonzentrationen zu. Diese Veränderungen sind mit der Sanierung der Trinkwasserinstallationen und dem Austausch alter Rohre Blei- gegen Kupferrohre erklärbar.
Nach wie vor gilt, dass Bleirohre in der Hausinstallation auszutauschen sind.
Kostenloser Ratgeber des UBA "Trink was Trinkwasser aus dem Hahn":
|
|
- http://www.umweltdaten.de/publikationen/fpdf-l/3058.pdf
|
|
|
|
|
Gentechnikfreie Regionen und Gemeinden |
Gut 175 gentechnikfreie Regionen und Initiativen gibt es inzwischen in der Bundesrepublik Deutschland. Der Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) vernetzt diese in seiner Internetseite www.gentechnikfreie-regionen.de. In Karten werden dort die Regionen und Gemeinden nach Bundesländer anschaulich dargestellt sind. Die Seite informiert zudem umfassend zum Thema Gentechnik und bündelt und unterstützt Aktivitäten und Aktionen in den Gemeinden und Regionen.
Mitmachen: Bantam-Mais anbauen
Die Idee ist einfach. Alle, die einen Acker, Garten oder Balkon haben, können mitmachen. Wir pflanzen Süßmais, aus dem wir auch Saatgut gewinnen. Deshalb haben wir das Recht, genau zu erfahren, wer in unserer Nachbarschaft Gentechnikmais anbaut. Mehr unter ...
Bantam-Mais anbauen [http://www.bantam-mais.de]
|
|
- http://www.gentechnikfreie-regionen.de
|
|
|
|
|
Energieförderung |
Sie möchten Strom aus Sonnenenergie erzeugen oder Ihr Warmwasser solar erwärmen, Ihr Haus muss saniert werden und braucht eine neue Heizung, die Fassade sowie das Dach müssen gedämmt werden und neue Fenster mit Wärmeschutzverglasung sind ebenfalls nötig. Nutzen Sie jetzt Ihre Fördermöglichkeiten! Für Massnahmen zur Energieeinsparung und Nutzung Erneuerbarer Energien gibt es Geld von EU, Bund, Ländern, Gemeinden und Energieversorgern.
Welche Förderprogramme es derzeit gibt und welche für Sie passend sein können, darüber informiert Sie die Internetseite www.energiefoerderung.info. energiefoerderung.info ist ein Service von BINE Informationsdienst und wird realisiert in Zusammenarbeit mit der Deutschen Energie-Agentur (dena).
Licht in den Förderdschungel bringt auch eine komplett überarbeitete und aktualisierte Auflage der Informationsbroschüre ueber Förderprogramme für Energieeffizienz und erneuerbare Energien des Bundesumweltministerium in Zusammenarbeit mit dem BINE Informationsdienst. Es werden rund 900 Förderprogramme der Europaeischen Union, von Bund, Ländern, Kommunen und Energieversorgern ausführlich erläutert. Dazu wird ein schneller Überblick geboten, welche Fördermittel es gibt und wo diese beantragt werden können.
FOERDERGELD fuer Energieeffizienz und erneuerbare Energien: Programme - Ansprechpartner - Adressen [http://www.bmu.de/files/pdfs/allgemein/application/pdf/geld_energiesparen.pdf]
|
|
- http://www.energiefoerderung.info
|
|
|
|
|
UBA-Rechner ermittelt persönliche Kohlendioxid-Bilanz |
Ein durchschnittlicher Bundesbürger emittiert pro Jahr rund elf Tonnen Treibhausgase. Welchen Anteil Wohnen, Mobilität, Ernährung an diesen Emissionen haben, zeigt das Umweltbundesamt (UBA) mit einem neuen Klima-Rechner. Ein eigens entwickeltes internetbasiertes Rechenmodell übersetzt dazu den eigenen Lebensstil in Emissionen. Zwei Besonderheiten: Das UBA-Modell berücksichtigt erstens den persönlichen Konsum, etwa für Kleidung, Elektrogeräte oder Möbel. Einbezogen wird aber auch der allgemeine Konsum, also staatliche Aktivitäten, etwa für die Aufrechterhaltung des Infrastruktur- oder Bildungsangebotes. Zweitens berücksichtigt der Rechner den ökologischen Rucksack eines importierten Produktes: Klimagase, die bei der Herstellung im Ausland entstehen, bezieht der Rechner ein, in Deutschland hergestellte Exportgüter fallen dagegen aus der Berechnung heraus. Der CO2-Rechner wird fortlaufend aktualisiert und soll künftig um detaillierte Handlungsempfehlungen ergänzt werden.
Den Klima-Rechner des UBA können Sie unter folgender URL starten
|
|
- http://co2.klima-aktiv.com/uba.html
|
|
|
|
|
Tempolimit schützt die Menschen und das Klima |
Aktivisten der Umweltschutzorganisation Greenpeace haben am Freitag, den 13.07.07, auf einem 16 Kilometer langen Abschnitt der Autobahn A3 zwischen dem Kreuz Hilden und dem Kreuz Duisburg-Kaiserberg ein Tempolimit fuer den Klimaschutz eingeführt. "Es ist ein ungeheurer Zynismus, dass Minister Tiefensee ein Tempolimit blockiert", sagt Marc Specowius, Verkehrsexperte von Greenpeace. "Er verantwortet damit Jahr für Jahr hunderte von zusätzlichen Verkehrstoten, tausende von Verletzten und mehrere Millionen Tonnen Treibhausgase."
Ein allgemeines Tempolimit ist die schnellste und günstigste Massnahme zur Reduzierung von Treibhausgasen im Verkehrsbereich. Mit seiner Einführung könnten die Kohlendioxid-Emissionen von PKW auf deutschen Autobahnen sofort um neun Prozent reduziert werden.
Pressemeldung von Greenpeace zum Tempolimit
|
|
- http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/
|
|
|
|
|
Klimaschutz beim Wasserkochen |
Sie freuen sich auf eine Tasse Tee, warten ungeduldig bis das Nudelwasser endlich kocht oder brauchen rasch heißes Wasser für die kuschelige Waermflasche?
Die Verbraucherzentrale Bayern hat es getestet: Im Wasserkocher geht es am schnellsten. Nur 2 Minuten und 50 Sekunden braucht er, um einen Liter Wasser zu kochen. Über 6 Minuten dauert es auf dem Cerankochfeld und Gasbrenner. Die gusseiserne Herdplatte benoetigt sogar 7 Minuten. Auch beim sparsamsten Energieverbrauch belegt der Wasserkocher den Spitzenplatz. In Punkto Energiekosten landet er auf Rang zwei. Nur der Gasbrenner ist noch etwas guenstiger.Tipps zum Energiesparen bei Greenpeace energy
|
|
- http://www.greenpeace-energy.de/strom_spartipps_haushalt.php
|
|
|
|
|
Grüne Energie vom Acker gefährdet Nahrungsmittelproduktion |
Eigentlich klingt es gut: landwirtschaftliche Flächen werden fuer den Anbau von nachwachsenden Rohstoffen wie Mais genutzt, um daraus Biogas zu erzeugen. Das Geschäft mit der Bioenergie boomt in Deutschland dank staatlicher Subventionen. Immer mehr Bauern erzeugen lieber Bioenergie als beispielsweise Braugerste. Dabei ist die klimaschonende Wirkung von Biogasanlagen umstritten. Insbesondere dann, wenn die Anlagen nur Strom erzeugen und die entstehende Wärme an dem jeweiligen Standort nicht genutzt werden kann. Hierzulande wirkt sich dies bisher vor allem auf einige Nahrungsmittelpreise aus.
Aber der Bioenergieboom ist ein weltweiter Trend, wie wir bereits Anfang des Jahres am Beispiel Palmöl gezeigt haben. Nach Einschätzung von Experten bringt die Konkurrenz von Energieprodukten und Nahrungsmitteln enorme Risiken. Nicht nur, dass die Nachfrage nach Pflanzenenergie die Nahrungsmittelpreise weltweit nach oben ziehen wird. Auch die Zerstörung wertvoller Lebensraeume in den tropischen Regenwäldern aber auch hierzulande durch die Mais-Monokulturen und letztendlich die Gefährdung der globalen Ernährung sind nicht zu unterschätzende Risiken des Bioenergiebooms, so ein Bericht in der Zeitschrift punkt.um.
Lesen Sie dazu eine Presseinformation des Bund Naturschutzes Bayern e.V.. Bund Naturschutz, Presseinformation vom 1.06.2007, "Echter Klimaschutz durch Biomasseanbau braucht bessere oekologische Standards":
|
|
- http://www.bund-naturschutz.de/no_cache/presse/pressemitteilungen/detail/artikel/793/1608/pm//736933d80a.html
|
|
|
|
|
Literaturtipps |
Die Literaturtipps unserer Internetseite wurden aktualisiert, schauen Sie doch mal vorbei. Und wenn Sie weitere Empfehlungen haben, die wir veröffentlichen sollten, schicken Sie uns eine Mail an info@lifeguide-erfurt.de
|
|
- http://www.lifeguide-erfurt.de/index.cfm/fuseaction/literaturliste/zg/0/cfid/10103816/cftoken/18371165/smm/literatur.cfm
|
|
|
|
|
Greenpeace und EUtech stellen deutschen "Masterplan" zur Rettung des Klimas vor |
Eine von Greenpeace beauftragte Klima-Studie belegt, dass der Ausstieg aus der Atomenergie kein Hindernis für den Klimaschutz und das 40 Prozent-Ziel (gemeint ist das Absenken der Treibhausgase um 40%) ist!
Ganz im Gegenteil: Ein früherer Ausstieg bis 2015 ist möglich und kann zum Innovationsmotor für den Ausbau der klimafreundlichen Alternativen wie Kraft-Wärme-Kopplung (KWK), Erneuerbare und energiesparende Technologien werden. Eine Kurzfassung des "Masterplanes" erhalten Sie unter nachfolgendem link.
|
|
|
- http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/klima/Klimaschutz_PlanB_kurz.pdf
|
|
|
|
|
Thüringer Landtag unterstützt Global Marschall Plan Initiative |
Als erstes Landesparlament in Deutschland hat sich am 26. Januar der Thüringer Landtag zur Unterstützung der Global Marschall Plan Initiative bekannt. Diese betrifft die Millenniumsziele der Vereinten Nationen eine Prioritätenliste für eine Welt in Balance und zur Umsetzung der Agenda 21 auf globaler Ebene: die Beseitigung von Armut und Hunger, die Gewährleistung einer Mindestbildung für alle Kinder, die Förderung der Gleichstellung von Frauen, die Gewährleistung ökologischer Nachhaltigkeit, der Aufbau globaler Partnerschaften für Entwicklung, die Realisierung einer weltweiten ökosozialen Marktwirtschaft und weiteres.
|
|
- http://marshallplan.info/
|
|
|
|
|
Auszeichnung für das Konzept der Erfurter Grünen Hausnummer für öffentliche Gebäude der BürgerWerkStadtErfurt e.V. |
Der BürgerWerkStadtErfurt e.V. wurde im Wettbewerb "Bürger initiieren Nachhaltigkeit (BIN) von Bundeskanzleramt und des Bundesministeriums für Bildung und Forschung als eines von 10 Projekten bundesweit in Berlin ausgezeichnet. Mit dem Preisgeld in Höhe von 23.400 EUR kann die Arbeitsgruppe der Erfurter Grünen Hausnummer nun im Verlauf des nächsten Jahres den Teil III: "Erfurter Grüne Hausnummer für öffentliche Gebäude" wieder mit Begleitung durch die Agenda 21 der Stadt weiter entwickeln und umsetzen.
|
|
- http://www.bund-bin.de/projekte/anzeige.phtml?id=3021
|
|
|
|
|
Ihr persönlicher CO2- Rechner online |
[BR] Wissen Sie wieviel CO2 Sie durch Ihren Lebensstil jährlich freisetzen? Ihre Gewohnheiten und Lebensumstände beeinflussen den CO2-Ausstoß: so hat z.B. ein Urlaubsflug in die Karibik einen enormen Einfluss auf Ihre CO2-Bilanz,aber auch Alltägliches kann verblüffend energieintensiv sein.
Mit dem CO2-Rechner des Bayerischen Landesamts für Umweltschutz können Sie den persönlichen Energieverbrauch und den dadurch entstehenden CO2-Ausstoß abschätzen und dann Ihre Werte mit dem deutschen Durchschnitt vergleichen. Ein Blick auf Ihre eigene Bilanz zeigt Ihnen sofort die Auswirkungen Ihres Handelns. Eine Verringerung von Treibhausgasen und damit ein Beitrag zum Klimaschutz kann sich auch finanziell lohnen.
Den CO2-Rechner des Bayerischen Landesamtes für Umweltschutz finden Sie hier:
|
|
- http://www.bayern.de/lfu/luft/co2_rechner/co2_rechner.htm#
|
|
|
|
|
Informationkampagne für Erneuerbare Energien |
Die bundesweite Informationskampagne für Erneuerbare Energien will innerhalb eines auf drei Jahre angelegten Konzeptes die Informationsbasis über Erneuerbare Energien nachhaltig verbessern und damit die Unterstützung bei Bevölkerung und Entscheidern für den weiteren Aufbau einer nachhaltigen Energiewirtschaft sichern.
Vorurteilen gegenüber Erneuerbaren Energien soll durch fundierte Informationen der Boden entzogen werden. Die Kampagne ist gesellschafts- und parteiübergreifend angelegt. Die Kampagne soll auch von Verbänden, Unternehmen und Institutionen, die nicht direkt der Branche der Erneuerbaren Energien zugehören, unterstützt werden.
Der Schwerpunkt der Kampagne liegt auf professioneller PR-Arbeit. Jede Maßnahme liefert dabei einen Mehrwert gegenüber der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der beteiligten Verbände und Institutionen. Die Kampagne wird in ihrem Ablauf ausreichend flexibel sein, um auf aktuelle Entwicklungen mit einer erhöhten Informationsdichte reagieren zu können.
Die Informationsvermittlung erfolgt gezielt über Multiplikatoren. Ein eigener Informationsdienst liefert gut recherchierte Berichte, Daten und Fakten über Erneuerbaren Energien an Medien, Politik, Wirtschaft und Verbände. Zusätzlich wird die Vielfalt der regionalen Branchenakteure genutzt und bestehende Aktivitäten mit der Kampagne verknüpft.[BR]
|
|
- http://www.unendlich-viel-energie.de
|
|
|
|
|
|
|
| |